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Alle News und Infos rund um das Thema PKV!

Krankenversicherung und Beihilfe

Die pauschale Beihilfe in Baden-Württemberg

Seit dem 01.01.2023 haben Beamte, Beamtenanwärter und Referendere in Baden-Württemberg die freie Wahl zwischen einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) und einer privaten Krankenversicherung (PKV).

Lohnt sich damit für zukünftige Beamte, Beamtenanwärter und Referendare in Baden-Württemberg weiterhin der Wechsel in eine private Krankenversicherung oder bietet es sich ehr an eine gesetzliche Krankenkasse beizubehalten?

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Muss ich meine Kinder in der PKV für Beamte mitversichern?

Beim Wechsel in eine private Krankenversicherung stellt sich für Beamte mit Kindern die Frage, ob auch der Nachwuchs mit in der PKV versichert werden muss. Dabei gilt es zunächst zu unterscheiden, ob Sie sozialversicherungsrechtlich verpflichtet werden Ihre Kinder mit in eine PKV zu nehmen oder Ihnen die Entscheidung überlassen wird, wie Sie Ihren Nachwuchs krankenversichern.

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Lächelnde Frau im Garten

Zwei wichtige Gesetzesänderung für Beamte in Baden-Württemberg zum 01.01.2023

Seit dem 01.01.2013 gilt es für Beamte und Beamtenanwärter des Bundeslandes Baden-Württemberg einige Besonderheiten seitens der Beihilfe zu beachten.

Dies betrifft Beamte, Anwärter und Referendare, die nach dem 01.01.2013 in Baden-Württemberg verbeamtet wurden und somit auch zukünftige Landesbeamte.

Seit 01.01.2013 haben Beamte in Baden-Württemberg nur noch einen 50-prozentigen Beihilfeanspruch und zwar unabhängig von der Anzahl der Kinder.

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Junger Lehrer notiert etwas an der Tafel und hört zu

Lehrer in Berlin vor der Verbeamtung – Besser pauschale Beihilfe oder private Krankenversicherung?

Sie werden als Lehrerin oder Lehrer in Berlin verbeamtet? Damit stellt sich für Sie die Frage, ob Sie besser in der gesetzliche Krankenkasse mit pauschaler Beihilfe verbleiben oder in eine private Krankenversicherung mit individueller Beihilfe wechseln. In diesem Artikel erläutere ich Ihen alle Details zu den beiden Optionen, um Ihnen bei Ihrer Entscheidung zu helfen.

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Junge Frau posiert stolz im Büro

Dienstunfähigkeitsversicherung für Polizeibeamte

Polizeibeamte sind bei ihrer Dienstausübung Gefahren und enormen körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Die Belastungsgrenze ist sehr individuell, bei einigen Polizisten schnell, bei anderen wiederum nie erreicht. Ist die Belastungsgrenze überschritten, können vor allem psychische Erkrankungen zu einer Dienstunfähigkeit führen. Ebenso kann nach einem Dienstunfall ein Zustand erreicht werden, bei dem der Polizeibeamte nicht mehr imstande ist, seine Pflichten gegenüber dem Dienstherrn zu erfüllen.

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Lehrerin steht vor grüner Tafel

Welche Ansprüche haben Sie als Beamter im Falle einer Dienstunfähigkeit?

Zur Prüfung der Dienstunfähigkeit kommt es, wenn ein Beamter seinen Dienst aufgrund seines körperlichen oder geistigen Zustandes nicht erfüllen kann. Ist ein Beamter in einem Zeitraum von sechs Monaten drei Monate nicht in der Lage seinem Dienst nachzugehen und die Dienstfähigkeit in den darauffolgenden sechs Monaten auch nicht zu erwarten ist, kann ebenso eine Dienstunfähigkeit vorliegen.

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Mann nutzt einen Computer zur Recherche

Dienstunfähigkeitsversicherung – ein Muss für jeden Beamten

Dienstunfähigkeit ist ein feststehender Begriff aus dem Beamtenrecht. Für den Beamten sind Bund, Land und Gemeinde kein Arbeitgeber, sondern sein Dienstherr.

In § 2 BBG, des Bundesbeamtengesetzes ist festgelegt, wer dazu berechtigt ist, Beamte zu beschäftigen. Die stehen zu ihrem Dienstherrn in einem besonderen, ganz eigenen Dienst- und Treueverhältnis.

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