Einfacher grüner Kreis auf weißem Hintergrund.
RATGEBER · GESCHÄTZTE LESEZEIT: 9 MIN.

Wie ist ein Beamtenanwärter krankenversichert?

GKV oder PKV zum Start der Anwärterzeit? Mit konkreten Rechenbeispielen für die Anwärterzeit, die Verbeamtung auf Probe und die pauschale Beihilfe.

Orangefarbener, fünfzackiger Stern auf weißem Hintergrund.

4,97 / 5

305 Bewertungen ProvenExpert

8.000+

versicherte
Beamte

19

Jahre
Erfahrung

300+

Tarife
im Vergleich

Mann mit Brille und Anzug, steht vor einem Fenster mit Jalousien, trägt ein blaues Hemd und schaut in die Kamera.Lächelnder Mann im Anzug vor grauem Hintergrund, verschränkte Arme, selbstbewusste Ausstrahlung.Lächelnde Frau in rosa Bluse mit verschränkten Armen vor hellem Hintergrund.

Sven Bruns & Team

Grünes Telefonsymbol im minimalistischen Design, stilisierter Hörer, hebt Anrufe oder Kommunikation hervor.

0541 44 90 060 · Mo–Fr 8–18 Uhr

KOSTENFREIER VERGLEICH

Schritt 1 von 3 ·

Grünes Telefonsymbol im minimalistischen Design, stilisierter Hörer, hebt Anrufe oder Kommunikation hervor.

30 Sek.

Dein passender PKV-Tarif

In drei Schritten zur ehrlichen Beitrags-Range. Anonym, ohne Werbeanrufe.

Wie ist dein zukünftgier Berufsstatus?

Referendar
Let's go 🎉
Weiter
Graues Vorhängeschloss-Symbol auf weißem Hintergrund, symbolisiert Sicherheit.

SSL

Graues Vorhängeschloss-Symbol auf weißem Hintergrund, symbolisiert Sicherheit.

Keine Werbung

Graues Vorhängeschloss-Symbol auf weißem Hintergrund, symbolisiert Sicherheit.

Keine Weitergabe

Grüner Kreis in mintgrünem Hintergrund, minimalistisch und symmetrisch.
47 Beamte vergleichen aktuell ihre PKV mit uns

Wir vergleichen u.a.:

Allianz-Logo mit blauem Schriftzug und stilisiertem Kreis-Symbol links daneben.Blaues Logo mit weißem Schriftzug "Debeka".DBV-Logo mit schwarzem Text und orangefarbenem vertikalen Streifen.Hallesche Logo mit stilisierter roter Figur über dem Schriftzug.Blaues, stilisiertes Sternsymbol neben dem Schriftzug "Barmenia Gothaer" auf weißem Hintergrund.DKV-Logo mit dunkelgrünen Buchstaben und leuchtend grüner Welle im unteren Bereich.

+12 weitere

Gelber Kreis auf weißem Hintergrund, symbolisiert Sonne oder Einfachheit.
47 Beamte vergleichen jetzt

In 30 Sek. zum Vergleich.

Anonym, kostenfrei, ohne Werbeanrufe. Wir prüfen 40+ Tarife für dich.

Fünf goldene Sterne in einer horizontalen Linie, symbolisieren höchste Bewertung.

4,97 / 5 · 305 Bew.

Let's go 🎉
Kostenlosen Vergleich starten

Dein Einstiegsalter

Dein Gesundheitszustand

Dein Beihilfesatz

Dein gewünschter Leistungsumfang

Sie werden Beamtenanwärter oder Referendar und beschäftigen sich mit dem Thema Krankenversicherung? In diesem Zuge kommt sicherlich bei Ihnen die Frage auf, wie Beamtenanwärter krankenversichert sind und worauf Sie dabei achten müssen. Genau darauf möchte ich im heutigen Artikel eingehen und Ihnen dazu alle Details erläutern.

Beamtenanwärter haben die freie Wahl zwischen PKV und GKV

Beamtenanwärter (Beamte auf Widerruf) haben grundsätzlich die Möglichkeit, zwischen einer freiwilligen Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenkasse (GKV) und einer privaten Krankenversicherung (PKV) zu wählen.

Je nach Bundesland zahlen Beamtenanwärter in der gesetzlichen Krankenkasse allerdings den vollen Beitrag und erhalten keinerlei finanzielle Unterstützung vom Dienstherrn (Arbeitgeber). Nur in einigen Bundesländern beteiligt sich der Dienstherr in Form der pauschalen Beihilfe an den GKV-Kosten. In der privaten Krankenversicherung für Beamtenanwärter hingegen besteht grundsätzlich ein Anspruch auf Beihilfe. Diese wird durch das entsprechende Bundesland gestellt (bei Bundesbeamten durch den Bund) und liegt bei mindestens 50 Prozent, sodass Sie nur die verbleibenden Restkosten (50 Prozent) absichern müssen.

Dies hört sich zunächst komplex an und lässt sich deshalb am besten anhand von Beispielen verständlich darstellen:

Rechenbeispiel: GKV vs. PKV in der Anwärterzeit

Ein Beamtenanwärter aus Nordrhein-Westfalen entscheidet sich für den Verbleib in der gesetzlichen Krankenkasse. Bei einer späteren A11-Einstufung liegen die Anwärterbezüge bei ca. 1.350 Euro im Monat. Da es in NRW keine pauschale Beihilfe gibt, wird somit der volle Kranken- und Pflegeversicherungsbeitrag auf diese Besoldung fällig. Inklusive des Zusatzbeitrages fallen beispielsweise 15,2 Prozent Krankenkassenkosten und 3,3 Prozent für die Pflegepflichtversicherung an. Die gesetzliche Krankenkasse verlangt vom Beamtenanwärter somit 18,5 Prozent auf die monatliche Besoldung in Höhe von 1.350 Euro. Dies entspricht einem monatlich zu entrichtenden GKV-Beitrag in Höhe von rund 250 Euro.

Wie bereits oben kurz beschrieben, müssen über eine private Krankenversicherung lediglich maximal 50 Prozent abgedeckt werden, da die verbleibenden Krankheitskosten durch den Dienstherrn gedeckt werden. Informiert sich der Beamtenanwärter aufgrund der hohen Kosten in der gesetzlichen Krankenkasse über eine private Krankenversicherung, so stellt er fest, dass er eine PKV bereits ab 80 Euro im Monat abschließen kann (dieses Beispiel bezieht sich auf eine 22-jährige Beamtenanwärterin mit einem 50-prozentigen Beihilfeanspruch in NRW, ohne Vorerkrankungen, mit Einbettzimmer und privatärztlichen Leistungen im Krankenhaus und Beihilfeergänzungstarif).

Anhand dieses Beispiels liegt die monatliche Ersparnis bei der Wahl einer privaten Krankenversicherung für den Beamtenanwärter bei 170 Euro. Somit zahlt der Beamte auf Widerruf durch den Wechsel in eine private Krankenversicherung bei einer zweijährigen Anwärterzeit insgesamt über 4.000 Euro weniger als in einer gesetzlichen Krankenkasse.

Liegt Ihre Besoldung als Beamtenanwärter sogar höher, steigert sich Ihre Ersparnis natürlich. Die Beiträge in der privaten Krankenversicherung sind durch die Beihilfe zumeist deutlich günstiger als in der gesetzlichen Krankenkasse. Hinzu kommt das Leistungsplus der PKV.

Allerdings sind pauschale Beispiele selbstverständlich auch immer mit einer gewissen Vorsicht zu genießen und berücksichtigen keine individuellen Faktoren, wie bestimmte gesundheitliche „Vorerkrankungen“, die bei den privaten Krankenversicherungen zu Mehrbeiträgen führen können. Aus diesem Grunde sollten Sie sich vor der Entscheidung immer einen unverbindlichen und individuellen Krankenversicherungsvergleich anfordern.

Der Blick über den Tellerrand: Nach der Anwärterzeit

Es gibt weitere Gründe, die für den Wechsel in eine private Krankenversicherung zum Start in die Zeit als Beamtenanwärter sprechen. Besonders interessant ist dabei der Blick über den Tellerrand. Planen Sie auch über die Anwärterzeit hinaus eine Beamtenlaufbahn als Beamter auf Probe und Lebenszeit, müssen Sie bedenken, wie sich zu diesen Zeitpunkten der finanzielle Rahmen bei einem Verbleib in der gesetzlichen Krankenkasse für Sie darstellt.

Führen wir unser Beispiel fort: Sie werden nach der Zeit als Anwärter Beamter auf Probe mit einer A11-Besoldung in der Erfahrungsstufe 4. Somit erhalten Sie eine Besoldung von rund 3.560 Euro im Monat.

Darauf würden aus heutiger Sicht erneut 18,5 Prozent Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge in der gesetzlichen Krankenkasse anfallen. Ihr monatlicher GKV-Beitrag als Beamter auf Probe liegt somit bei ca. 658 Euro. Eine PKV für Beamte kostet hingegen lediglich ca. 265 Euro monatlich (Beispiel für eine 24-jährige Beamtin aus NRW mit 50 Prozent Beihilfe, ohne „Vorerkrankungen“, Einbettzimmer mit privatärztlicher Versorgung und Beihilfeergänzungstarif). Nach der Anwärterzeit beläuft sich die Ersparnis durch den Wechsel in die PKV sogar auf über 390 Euro im Monat (4.680 Euro jährlich).

Welchen Rückschluss können Sie daraus ziehen? Bleiben Sie in der Zeit als Beamtenanwärter in der gesetzlichen Krankenkasse, wird die GKV spätestens mit der Verbeamtung auf Probe durch Ihre höhere Besoldung nochmals enorm teurer. Da sich die private Krankenversicherung nicht nach Ihren Einkünften richtet, werden Sie hier lediglich vom Anwärter- auf den Volltarif für Beamte umgestellt. Dies erfolgt innerhalb Ihrer PKV ohne erneute Gesundheitsprüfung. Genau darin liegt Ihr großer Vorteil.

Streben Sie den Wechsel in die private Krankenversicherung erst mit der Verbeamtung auf Probe an und bleiben zuvor gesetzlich krankenversichert, werden natürlich alle ärztlichen Diagnosen, die während der Anwärterzeit aufgetreten sind, zusätzlich bewertet. Das heißt, durch bestimmte Vorerkrankungen kann es zu deutlichen Mehrbeiträgen in der PKV zu diesem Zeitpunkt kommen, bis hin zu einer kompletten Ablehnung (in diesem Fall wäre nur die Öffnungsklausel möglich, um in die PKV für Beamte zu kommen).

Höhere Beihilfe mit Kindern

Übrigens steigt sogar die individuelle Beihilfe (auf die Sie nur beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung einen Anspruch haben), wenn Sie Kinder haben. In den meisten Bundesländern und bei der Bundesbeihilfe gibt es ab dem zweiten Kind 70 Prozent Beihilfe vom Dienstherrn (in Hessen gibt es für Beamtenanwärter sogar generell 70 Prozent Beihilfe – auch für Beamte auf Widerruf ohne Kinder).

Haben Sie einen 70-prozentigen Beihilfeanspruch, sinkt damit der Beitrag Ihrer PKV, da Sie lediglich die 30-prozentigen Restkosten absichern müssen. Bleiben wir beim obigen Beispiel: Die Beamtenanwärterin würde mit einem 70-prozentigen Beihilfeanspruch ab ca. 65 Euro monatlich eine PKV für Anwärter abschließen können, und als Beamtin auf Probe läge der Monatsbeitrag ab ca. 190 Euro monatlich. Somit steigt die Ersparnis gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse nochmals an, da sich die GKV immer nur nach den Einkünften richtet.

Die pauschale Beihilfe

Wie bereits weiter oben angesprochen, gibt es in einigen Bundesländern die sogenannte pauschale Beihilfe. In diesen Bundesländern beteiligt sich der Dienstherr auch bei Beamten an den GKV-Beiträgen bis zur Höchstgrenze. An den Kosten der Pflegepflichtversicherung beteiligt sich der Dienstherr allerdings im Zuge der pauschalen Beihilfe nicht.

Wie sehen die Beispielberechnungen konkret unter Berücksichtigung der pauschalen Beihilfe aus?

Bei einer Besoldung von 1.350 Euro monatlich unserer Beamtenanwärterin beteiligt sich die pauschale Beihilfe mit 50 Prozent. Die prozentualen Kosten zur GKV liegen bei 15,2 Prozent. Dies entspricht einem Betrag von rund 205 Euro. Davon wird durch die pauschale Beihilfe die Hälfte übernommen, also 102,60 Euro. Diese verbleiben als GKV-Beitrag für die Beamtenanwärterin. Hinzu kommt die Pflegepflichtversicherung (44,55 Euro – 3,3 Prozent der Besoldung). Somit liegt der Gesamtbeitrag zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung unter Berücksichtigung der pauschalen Beihilfe bei 147,15 Euro im Monat.

Sie erinnern sich: Unter den genannten Voraussetzungen beläuft sich der Anwärterbeitrag in der privaten Krankenversicherung bei 50 Prozent Beihilfe auf ab 80 Euro monatlich. Damit verbleibt selbst unter Berücksichtigung der pauschalen Beihilfe ein finanzieller Mehraufwand zur gesetzlichen Krankenkasse in Höhe von über 65 Euro im Monat.

Dieser Mehraufwand erhöht sich bei einer Verbeamtung auf Probe. Auf die Besoldung von 3.560 Euro entfällt jetzt nach Abzug der 50-prozentigen pauschalen Beihilfe ein GKV-Beitrag von rund 270 Euro. Rechnen wir die Pflegepflichtversicherung mit ca. 117 Euro hinzu, ergibt sich ein monatlicher Gesamtaufwand in der gesetzlichen Krankenkasse von 387 Euro.

Bei gleichbleibenden Voraussetzungen und einem 50-prozentigen Beihilfesatz wäre der Abschluss einer privaten Krankenversicherung ab 265 Euro möglich. Trotz pauschaler Beihilfe bleibt auch hier eine Ersparnis von 122 Euro im Monat für die Beamtin in der PKV.

Das besondere Risiko der pauschalen Beihilfe besteht zudem darin, dass es diese nur in bestimmten Bundesländern gibt. Wechseln Sie somit irgendwann in ein Bundesland ohne pauschale Beihilfe, wird der volle Beitrag zur GKV fällig.

Verzichten Sie jedoch bitte niemals darauf, Ihre Situation individuell berechnen zu lassen. Dabei ist ein Krankenversicherungsvergleich für Beamtenanwärter sehr nützlich. Diesen erhalten Sie bei uns völlig unverbindlich und kostenfrei.

Neben den Beitragsunterschieden enthalten die privaten Krankenversicherungen für Beamtenanwärter Mehrleistungen gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse. Beispielsweise bietet eine GKV bei einem stationären Krankenhausaufenthalt ein Mehrbettzimmer mit Belegarzt, während in den Berechnungsbeispielen jeweils ein Einbettzimmer mit Privatarzt abgedeckt ist. Zudem gibt es auch Vorteile z.B. bei den Leistungen für Brillen und im zahnärztlichen Bereich.

Fazit

Die Frage, wie ein Beamtenanwärter versichert ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. Allerdings lohnt sich für die meisten Beamtenanwärter und Beamten der Abschluss einer privaten Krankenversicherung. Zum einen entsteht für den Anwärter dadurch in der Regel ein finanzieller Vorteil und zum anderen profitiert der Beamtenanwärter von den Mehrleistungen der Privatversicherung gegenüber der gesetzlichen Krankenkasse.

Allerdings sind pauschale Aussagen immer mit der nötigen Vorsicht zu genießen, da individuelle Kriterien selbstverständlich ebenfalls eine große Rolle spielen. Lassen Sie sich deshalb Ihre persönliche Berechnung erstellen. Gerne helfen wir Ihnen und stellen Ihnen diese im Rahmen Ihres Krankenversicherungsvergleichs kostenfrei zur Verfügung.

BEKANNT AUS *
FOCUS-Logo mit Weltkugel im Buchstaben "O" auf rotem Hintergrund.Rotes "n-tv" Logo auf weißem Hintergrund.Handelsblatt-Logo in orange Schrift auf weißem Hintergrund.Schwarzer Text "BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG" über gelbem horizontalem Streifen.

* Erwähnungen / Fachbeiträge mit vorliegenden Nutzungsrechten

Gelber Kreis auf weißem Hintergrund, symbolisiert Sonne oder Einfachheit.
HEUTE NOCH 4 TERMINE FREI

Über 8.000 Beamte haben uns ihre Entscheidung anvertraut.

Mach es ihnen nach – kostenfrei, unverbindlich, ohne Werbeanrufe.

Mo–Fr · 8–18 Uhr · svenbruns@versicherungsvergleich-beamte.de

Mann mit Brille und olivgrünem Polohemd vor hellem Hintergrund.
ECHTE STIMMEN

Dein Beamtenspezialist

Ich bin Sven Bruns, unabhängiger PKV-Spezialist für Beamte, Beamtenanwärter und Referendare. Mit 19 Jahren Erfahrung habe ich über 8.000 Beamte bei der Wahl ihrer privaten Krankenversicherung begleitet. Meine Kunden schätzen meine Erreichbarkeit (5,0), Fachkompetenz (4,99) und meinen Erklärungsfokus (4,99) – wie die 305 Bewertungen auf ProvenExpert zeigen.

Goldener fünfzackiger Stern auf weißem Hintergrund.

4,97 / 5 · 305 Bew.

Drei grüne menschliche Silhouetten, die Gruppenzusammenhalt symbolisieren.

8.000+ Beamte

Orangefarbenes Kalendersymbol mit abgerundeten Ecken und weißen Kästchen für Daten.

19 Jahre Erfahrung

WIR VERGLEICHEN FÜR DICH U.A.
Gelbes, rundes Logo mit schwarzem Rand, darin der schwarze Schriftzug "ARAG".UniVersa Versicherungen Logo mit blauem stilisiertem Vogel und Schriftzug.AXA-Logo mit weißem Schriftzug auf blauem Hintergrund und rotem, diagonalen Strich.Blaues, stilisiertes Sternsymbol neben dem Schriftzug "Barmenia Gothaer" auf weißem Hintergrund.Schwarzes Logo der Continentale mit stilisiertem "C" und Schriftzug "Die Continentale".Blaues Signal Iduna Logo mit modernem Schriftzug und stilisiertem Kreisemblem.Hallesche Logo mit stilisierter roter Figur über dem Schriftzug.R+V-Logo, dunkelblau, moderne Schrift, stilisiertes R und V durch Pluszeichen verbunden.Roter Löwe mit Flügeln und Buch auf Gebäude, darunter Schriftzug "Generali".Blaues "SDK"-Logo mit orangefarbenem und blauem geschwungenem Streifen links.Grünes HanseMerkur-Logo mit stilisierten Figuren, die einen Kreis bilden, darunter der Schriftzug "HanseMerkur".Logo der INTER Versicherungsgruppe, dunkelblauer Schriftzug mit stilisiertem Punkt über dem "i".Blaues Logo mit weißem Schriftzug "Debeka".DBV-Logo mit schwarzem Text und orangefarbenem vertikalen Streifen.DKV-Logo mit dunkelgrünen Buchstaben und leuchtend grüner Welle im unteren Bereich.

Wie ist dein zukünftiger Berufsstatus?

Wähle aus

0%

In 30 Sek. zum kostenlosen Ergebnis