Was ist der Beihilfeergänzungstarif?
Die Beihilfe übernimmt nicht alles. Je nach Bundesland und Beihilfeverordnung entstehen Lücken, beispielsweise bei Zahnersatz, Hilfsmitteln, Brillen, Heilmitteln, alternativen Heilmethoden oder Vorsorgeuntersuchungen, die altersbedingt nicht abgedeckt sind. Genau hier setzt der Beihilfeergänzungstarif an.
Ein Beispiel aus der Praxis: Franziska (29) geht jährlich zur Hautkrebs-Früherkennung. Da sie noch keine 35 Jahre alt ist, übernimmt die Beihilfe diese Kosten nicht. Mit dem passenden Beihilfeergänzungstarif trägt sie die Kosten nicht selbst.
Wichtig zu wissen: Beihilfeergänzungstarif ist nicht gleich Beihilfeergänzungstarif. Leistungen und Preise variieren
erheblich von Anbieter zu Anbieter. Welcher Tarif für dich sinnvoll ist, hängt von deiner Beihilfeverordnung ab – und die unterscheidet sich je nach Dienstherr.
Wie funktioniert der Beihilfeergänzungstarif?
Kürzt die Beihilfe ihre Leistung, entsteht eine Lücke, die dein PKV-Grundtarif allein nicht schließt. Genau hier
greift der Beihilfeergänzungstarif.
Ein Beispiel: Svenja (56) ist bayerische Landesbeamtin und Mutter von zwei Kindern, deshalb hat sie einen
Beihilfeanspruch von 70 %. Sie kauft sich beim Optiker eine neue Brille für 300 Euro. Ihre PKV zahlt 90 € (30 %). Die bayerische Beihilfe kürzt die Leistung für Brillen auf 41 € pro Glas, also 82 € insgesamt. Zusammen werden 172 € erstattet. Es bleiben 128 € offen. Mit dem passenden Beihilfeergänzungstarif schließt Svenja diese Lücke und der Tarif zahlt die fehlenden 128 €.
| Betrag | |
|---|---|
| Brillenkosten | 300 € |
| PKV-Grundtarif (30 %) | 90 € |
| Beihilfe (70 %, gekürzt auf 41 €/Glas) | 82 €* |
| Erstattung insgesamt | 172 € |
| Eigentanteil ohne Beihilfeergänzungstarif | 128 € |
| Mit passenden Beihilfeergänzungstarif | 0 € Eigenanteil |
*Beispiel Bayern. Die Kürzungsbeträge variieren je nach Beihilfeverordnung des Dienstherrn.
Bei einer Brille ist die Lücke überschaubar. Bei teurem Zahnersatz oder Hilfsmitteln kann sie schnell mehrere tausend Euro betragen – je nachdem welche Leistungen deine Beihilfeverordnung kürzt.
Welche Lücken schließt der Beihilfeergänzungstarif?
Abrechnung von Ärzten und Zahnärzten oberhalb der Gebührenordnung
Ärzte und Zahnärzte rechnen nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) bzw. Zahnärzte (GOZ) ab. Die Beihilfe übernimmt Kosten in der Regel bis zum:
- 1,3-fachen Satz für Laborleistungen
- 2,5-fachen Satz für technische Leistungen
- 3,5-fachen Satz für ärztliche Leistungen
Rechnet ein Arzt darüber hinaus ab, entsteht eine Lücke. Damit diese vollständig abgedeckt ist, müssen sowohl dein PKV-Grundtarif als auch dein Beihilfeergänzungstarif Abrechnungen oberhalb der Gebührenordnung absichern.
Wichtig:
Höhere Abrechnungen sind nur mit deiner schriftlichen Zustimmung per Honorarvereinbarung möglich.
Vorsorgeuntersuchungen
Die Beihilfe übernimmt Vorsorgeuntersuchungen nur ab bestimmten Altersgrenzen – wie das Beispiel von Franziska weiter oben zeigt. Das betrifft unter anderem:
- Hautkrebs-Früherkennung: erst ab 35 Jahren
- Mammographie-Screening: erst ab 50 Jahren
- Darmkrebsvorsorge: erst ab 50 bzw. 55 Jahren
- Prostatacheck: erst ab 45 Jahren
- Brust-Ultraschall: erst ab 30 Jahren
Wer jünger ist und diese Untersuchungen wahrnehmen möchte, trägt den Beihilfeanteil ohne Ergänzungstarif selbst.
Brillen und Kontaktlinsen
Viele Beihilfeverordnungen kürzen die Leistungen für Brillen und Kontaktlinsen. Mit dem passenden
Beihilfeergänzungstarif vermeidest du Zuzahlungen oder reduzierst diese deutlich – je nach Höhe der Kosten für deine Brille und den Leistungen deiner PKV.
LASIK zur reinen Sehstärkenkorrektur wird von der Beihilfe in der Regel gar nicht übernommen. Ob und wie viel ein Beihilfeergänzungstarif hier übernimmt, hängt vom gewählten Tarif und Anbieter ab.
Heilmittel
Bietet deine private Krankenversicherung bei Heilmitteln (Massagen, Krankengymnastik, Physiotherapien usw.) eine höhere Kostenübernahme als die Beihilfe an, entsteht eine Differenz. Diese Lücke lässt sich mit einem passenden Beihilfeergänzungstarif schließen.
Ein Beispiel:
Michael (28) ist Beamter und leidet durch langes Sitzen im Büro an Rückenschmerzen. Der Arzt verordnet ihm 10 Physiotherapie-Behandlungen. Der Therapeut rechnet 39 Euro pro Behandlung ab. Die Beihilfe begrenzt die Kostenübernahme auf maximal 30 Euro – bei einem Beihilfesatz von 50 % erstattet sie also 15 Euro. Seine PKV zahlt gemäß Bedingungen 30 % über dem Beihilfehöchstbetrag – also 19,50 Euro. Zusammen: 34,50 Euro pro Behandlung. Es bleiben 4,50 Euro offen – bei 10 Behandlungen macht das 45 Euro Eigenanteil. Genau für diese Fälle braucht es einen Beihilfeergänzungstarif, der die offene Differenz übernimmt.
Wer regelmäßig auf Heilmittel angewiesen ist, merkt schnell, wie sich diese Beträge ohne Beihilfeergänzungstarif summieren.
Hilfsmittel
Die meisten Beihilfeverordnungen haben eine abgeschlossene Liste anerkannter medizinischer Geräte. Ist ein anerkanntes Hilfsmittel dort nicht aufgeführt, zahlt die Beihilfe nichts.
Hinzu kommt: Die Beihilfe übernimmt Hilfsmittel in der Regel nur in der wirtschaftlichsten Ausführung. Schreibt der Arzt ein höherwertiges Gerät vor oder wählst du eine bessere Variante, gelten die Mehrkosten als „nicht
erforderlich“ – und du zahlst die Differenz selbst.
In beiden Fällen ist entscheidend, ob dein Beihilfeergänzungstarif leistet. Diesbezüglich gibt es große Unterschiede von Anbieter zu Anbieter. Gerade im Bereich der oftmals teuren medizinischen Geräte lohnt es sich deshalb sehr genau auf die Leistungen des Beihilfeergänzungstarifs zu schauen und zu vergleichen.
Heilpraktiker und Naturheilverfahren
Leistungen bei Heilpraktikern, Chiropraktikern oder Osteopathen sind grundsätzlich beihilfefähig – allerdings nur bis zu festgelegten Höchstbeträgen, die in der Praxis weit unter den tatsächlichen Kosten liegen. So erstattet die Bundesbeihilfe für eine osteopathische Behandlung der Wirbelsäule lediglich 21 Euro, für eine allgemeine
chiropraktische Behandlung 4 Euro und für einen gezielten chiropraktischen Eingriff an der Wirbelsäule 17 Euro –
während eine Sitzung in der Praxis in der Regel zwischen 60 und 120 Euro kostet. Je nach Beihilfeergänzungstarif
kannst du diese Lücke schließen.
Quelle: Anlage 2 BBhV, Bundesbeihilfeverordnung
Medikamente
Verschreibungspflichtige Medikamente sind grundsätzlich beihilfefähig. Viele Beihilfeverordnungen sehen jedoch einen Eigenanteil vor. In Niedersachsen zum Beispiel trägt der Beamte 10 % des Medikamentenpreises selbst – mindestens 5 Euro, maximal 10 Euro pro Arzneimittel.
Mit dem passenden Beihilfeergänzungstarif wird dieser Eigenanteil abgedeckt. Nicht jeder Anbieter leistet hier.
Schutzimpfungen
Die Beihilfe übernimmt in der Regel alle Schutzimpfungen, die von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen werden – zum Beispiel gegen Grippe, Masern oder Tetanus. Reiseschutzimpfungen für private Reisen zahlt die Beihilfe dagegen nicht. Mit dem passenden Beihilfeergänzungstarif kannst du auch diese Kosten absichern.
Zahnersatz
Die Beihilfe übernimmt beim Zahnersatz nie die vollen Kosten – denn Labor- und Materialkosten werden grundsätzlich gekürzt. Wie stark, hängt von deiner Beihilfeverordnung ab.
Ein Beispiel:
Sophie ist Beamtin in NRW mit einem Beihilfesatz von 70 %. Sie lässt sich eine dreigliedrige Keramikbrücke für 3.500 € einsetzen.
Eigentlich würde die Beihilfe 70 % übernehmen – also 2.450 €. Aber die Beihilfe in NRW erkennt die Labor- und Materialkosten nur zu 70 % an. Deshalb wird die Leistung um 515 € gekürzt.
| Ohne Beihilfeergänzungstarif | Mit passendem Ergänzungstarif | |
|---|---|---|
| Gesamtrechnung | 3.500 € | 3.500 € |
| PKV übernimmt 30% | – 1.050 € | – 1.050 € |
| Beihilfe (statt 2.450 € nur) | – 1.935 € | – 1.935 € |
| Beihilfeergänzungstarif | – | – 515 € |
| Eigenanteil | 515 € | 0 € |
Als privat versicherter Beamter kannst du keine Zahnzusatzversicherung abschließen. Den Eigenanteil bei Zahnersatz kannst du ausschließlich über den Beihilfeergänzungstarif absichern.
Die Lücke im obigen Beispiel mag noch überschaubar wirken – sie kann sich aber schnell summieren. Gerade im höheren Lebensalter, wenn größere Maßnahmen wie Implantate oder Prothesen notwendig werden, kommen schnell mehrere Tausend oder gar Zehntausende Euro Kosten zusammen.
Schau deshalb genau hin: Manche Tarife sehen nicht nur in den ersten Jahren, sondern sogar lebenslang
Leistungsbegrenzungen beim Zahnersatz im Rahmen des Beihilfeergänzungstarifs vor.
Krankenhaus
In manchen Beihilfeergänzungstarifen ist die Absicherung eines Einbettzimmers bei einem stationären
Krankenhausaufenthalt enthalten. Andere Versicherer bieten dies als separaten Tarifbaustein an – so bleibst du
flexibler, falls du diesen Schutz nicht wünschst. Schau beim Vergleich deshalb genau hin, was im
Beihilfeergänzungstarif enthalten ist.
Reha und Kur
Die Beihilfe übernimmt Reha- und Kurmaßnahmen nur im medizinisch notwendigen Umfang. Nicht jede Einrichtung wird anerkannt. Eine private Wunschklinik kann abgelehnt werden, wenn sie nicht offiziell zugelassen ist.
Manche Beihilfeergänzungstarife übernehmen einen Teil der Eigenanteile bei Reha- und Kurmaßnahmen. Andere zahlen ein tägliches Tagegeld während des Aufenthalts, ob bei Reha oder Kur, vergleichbar mit einem Krankenhaustagegeld. Schau beim Abschluss gezielt hin, ob und wie dein Tarif dies abdeckt.
Es muss allerdings kein Nachteil sein, wenn Reha- und Kurleistungen nicht automatisch im Beihilfeergänzungstarif
enthalten sind. Wichtig ist, dass du beim Abschluss klärst, ob sie abgedeckt sind oder ob dein Anbieter sie als
separaten Baustein anbietet. Gerade im höheren Lebensalter steigt die Wahrscheinlichkeit, eine solche Maßnahme zu benötigen. Eine bewusste Entscheidung lohnt sich daher frühzeitig.
Auslandsrücktransporte
Die Beihilfe übernimmt einen Rücktransport aus dem Ausland nur in Ausnahmefällen. Zum Beispiel wenn im Urlaubsland keine ausreichende medizinische Versorgung gewährleistet ist. Ist eine Behandlung dort grundsätzlich verfügbar, gilt der Rücktransport nach Deutschland als medizinisch sinnvoll. Die Beihilfe zahlt dann nicht.
Manche Beihilfeergänzungstarife übernehmen medizinisch sinnvolle Rücktransporte, sodass du auf jeden Fall an deinen Heimatort transportiert wirst, selbst wenn eine Behandlung im Ausland möglich wäre. Ist kein Rücktransportschutz enthalten, kannst du als Beamter zusätzlich eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen. Im Gegensatz zu Zahnzusatz- oder Brillenversicherungen ist das als Beamter ausdrücklich erlaubt. Achte dabei auf den Einschluss „medizinisch sinnvoller Rücktransport“. Gute Tarife gibt es bereits für unter 20-25 Euro im Jahr.
Was leistet der Beihilfeergänzungstarif nicht?
Der Beihilfeergänzungstarif schließt keine Lücken deiner PKV
Der Beihilfeergänzungstarif ist kein Ersatz für einen guten PKV-Tarif. Er ergänzt die Beihilfe – aber nicht das, was
deine private Krankenversicherung nicht abdeckt.
Zweibettzimmer mit Chefarzt im Krankenhaus
Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung sind im Krankenhaus keine Leistung des Beihilfeergänzungstarifs. Diese Wahlleistungen sind entweder bereits in deinem PKV-Grundtarif enthalten oder lassen sich als separater Baustein dazubuchen.
Kostendämpfungspauschale
Manche Beihilfeverordnungen sehen eine Kostendämpfungspauschale vor – einen jährlichen Eigenanteil, den du unabhängig von deinen tatsächlichen Krankheitskosten selbst trägst. Auch dieser lässt sich nicht über den Beihilfeergänzungstarif abdecken.
Kieferorthopädie für Erwachsene
Kieferorthopädische Behandlungen sind für Erwachsene ohne schwerwiegende medizinische Indikation grundsätzlich nicht beihilfefähig. Der Beihilfeergänzungstarif leistet hier entsprechend ebenfalls nicht.
Behandlungen ohne ärztliche Verordnung
Schönheitsbehandlungen oder beispielsweise selbst in Anspruch genommene Massagen ohne ärztliche Verordnung werden weder von der Beihilfe noch von der PKV übernommen. Was weder Beihilfe noch PKV übernehmen, trägt der Beihilfeergänzungstarif ebenfalls nicht.
Was kostet ein Beihilfeergänzungstarif?
Die folgende Übersicht zeigt Beispielbeiträge für einen Bundesbeamten, Jahrgang 1998, mit einem Bemessungssatz von 50 Prozent und ohne Vorerkrankungen. Die Preise beziehen sich ausschließlich auf den Beihilfeergänzungstarif.
Schon auf den ersten Blick fällt die enorme Spanne auf: von knapp 4 Euro bis fast 39 Euro im Monat.
Was die Tabelle nicht zeigt, ist entscheidend:
Der Leistungsumfang der einzelnen Tarife unterscheidet sich erheblich. Ein günstiger Tarif kann sinnvoll sein, wenn er die für dich relevanten Lücken schließt. Er kann aber auch bedeuten, dass du im Leistungsfall genau dort nicht abgesichert bist, wo es darauf ankommt.
| Versicherer | Beihilfeergänzungstarif | Beitrag |
|---|---|---|
| Signal Iduna | EXKLUSIV-B-ES 50, EXKLUSIV-B-E1 50 | 3,92 € |
| Inter | BKZ U | 4,47 € |
| Hallesche | BEb.50 | 5,71 € |
| Münchener Verein | 725 | 6,32 € |
| Nürnberger | BE | 6,71 € |
| DBV | BN VisB-U | 7,49 € |
| HUK | BE2 | 9,23 € |
| LKH | ET50 | 9,30 € |
| Alte Oldenburger | BETPlus | 9,32 € |
| HanseMerkur | BES | 10,38 € |
| Debeka | BC | 11,07 € |
| ARAG | BHEB50 | 11,18 € |
| DKV | BX | 12,59 € |
| SDK | B | 13,47 € |
| DBV | BN B-U | 15,86 € |
| Barmenia | GEP | 18,67 € |
| HanseMerkur | BEB | 19,62 € |
| uniVersa | uni-BZ plus | 20,52 € |
| R+V | EB1 | 22,56 € |
| Bay. Beamten KK | BErgänzung+ | 22,75 € |
| Union | BErgänzung+ | 22,75 € |
| ottonova | B21FC100 | 23,83 € |
| Concordia | BVE, BV PLUS | 24,76 € |
| LVM | EB1 | 33,62 € |
| Allianz | BHEB | 38,85 € |
Es handelt sich hier um einen reinen Beitragsvergleich des Beihilfeergänzungstarifs. Die Leistungen wurden nicht bewertet. Berechnungen wurden am 21.04.2026 mit der unabhängigen PKV-Vergleichssoftware der PSP Software GmbH durchgeführt. Beginndatum: 01.06.2026.
Wichtig:
Der Beihilfeergänzungstarif ist nur ein Baustein deiner Krankenversicherung. Was deine PKV insgesamt kostet, hängt von deinem Grundtarif, deinen Zusatzbausteinen und deiner persönlichen Situation
ab. Alle Informationen dazu findest du hier: Was kostet eine PKV für Beamte.
Ist ein Beihilfeergänzungstarif sinnvoll?
Für die meisten Beamten: ja.
Die Beihilfe ist eine solide Basis, aber kein Vollschutz. Die Lücken, die sie lässt, sind real und können im
Einzelfall teuer werden. Was die Beihilfe nicht zahlt, trägst du ohne passenden Beihilfeergänzungstarif selbst.
Ob ein Beihilfeergänzungstarif für dich persönlich sinnvoll ist, hängt davon ab, welche Lücken deine
Beihilfeverordnung lässt und welche Leistungen dir wichtig sind. Die Beiträge sind im Verhältnis zum Schutz, den du bekommst, bei den meisten Versicherern gering. Teuer wird es erst dann, wenn du keine Absicherung hast und einen größeren Teil einer Rechnung selbst bezahlen musst.
Weshalb du den Beihilfeergänzungstarif gemeinsam mit einem unabhängigen PKV-Spezialisten auswählen solltest
Die Tarife lassen sich vergleichen. Die entscheidenden Unterschiede stecken aber oft im Detail.
Ob ein Tarif deine konkrete Beihilfeverordnung sinnvoll ergänzt, welche Leistungsbegrenzungen im Kleingedruckten stecken und welcher Anbieter zu deiner persönlichen Situation passt, lässt sich nicht aus einer Tabelle ablesen. Dafür braucht es jemanden, der die Tarife kennt und keine Bindung an einen einzelnen Versicherer hat.
Ein unabhängiger PKV-Spezialist vergleicht für dich anbieterübergreifend und erklärt dir, wo die echten Unterschiede auch bei den Beihilfeergänzungstarifen liegen. Nicht nur beim Preis, sondern beim Schutz, der am Ende zählt.