Bruns Versicherungsmakler 305 Bewertungen auf ProvenExpert.com

Private Krankenversicherung (PKV) Referendariat

Referendarinnen und Referendare sind in der Regel Beamtinnen und Beamte auf Widerruf. Dementsprechend haben sie Anrecht auf Beihilfe zu ihrer Krankenversicherung. Referendarinnen und Referendare können frei wählen, ob sie sich lieber einer privaten Krankenversicherung (PKV) oder einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) anschließen wollen. Für die meisten Menschen im Referendariat überwiegen die Vorteile einer privaten Krankenversicherung. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Referendarinnen und Referendare für die PKV. Die beste Krankenversicherung für Referendarinnen und Referendare zu finden, ist allerdings nicht ganz einfach. Denn die Gesellschaften berechnen die Beiträge für jeden Referendar und für jede Referendarin individuell. Was das bedeutet und wie du die für dich beste Lösung findest, erfährst du in diesem Artikel.

Geschätzte Lesezeit: 20 Minuten

Sven Bruns

Unabhängiger Experte für private Krankenversicherungen
Spezialgebiet: Beamtinnen, Beamtenanwärter und Referendare.
+49 162 9011449. WhatsApp.
Mehr über Sven erfahren

Private Krankenversicherung für Referendarinnen und Referendare. In diesem Artikel erfährst du alles, was du wissen musst.

Mit dem Referendariat startest du deine Karriere im öffentlichen Dienst. Herzlichen Glückwunsch! Als Referendarin oder als Referendar profitierst du von einem ganz besonderen Vorteil: Du bekommst von deinem Dienstherrn (Arbeitgeber) Beihilfe. Die Beihilfe ist ein finanzieller Zuschuss zu deiner Gesundheitsvorsorge sowie zu den Kosten, die bei Krankheit und Unfall entstehen. Je nachdem, für welches Bundesland du arbeitest, fällt die Höhe der Beihilfe unterschiedlich aus. Klassische Beihilfesätze sind 50 % Beihilfe für Referendarinnen und Referendare mit einem oder keinem Kind und 70 % Beihilfe für Referendarinnen und Referendare mit zwei Kindern. Die Ausnahme dieser Regel ist Hessen. In diesem Bundesland gelten andere Sätze.

Die Beihilfe ist eine große Erleichterung. Doch sie deckt längst nicht alle Gesundheitskosten ab. Damit dir auch die Kosten erstattet werden, die von der Beihilfe nicht gedeckt sind, benötigst du zwingend eine Krankenversicherung. Das klingt einfacher, als es ist. Denn als Referendarin oder als Referendar musst du dich zwischen zwei komplett verschiedenen Systemen entscheiden: der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV). Der Entscheid für das eine und gegen das andere System muss gut durchdacht werden: Wirst du gleich nach dem Referendariat auf Probe verbeamtet, kannst du den Entscheid nicht mehr rückgängig machen. Ziehst du die private Krankenversicherung vor, musst du zusätzlich herausfinden, welche Gesellschaft dir den besten Schutz zum besten Preis anbietet. Auch das ist alles andere als einfach.

Inhaltsverzeichnis

Wie es kommt, dass Referendarinnen und Referendare nur 30 bis 50 % Beiträge zahlen und trotzdem 100 % Schutz genießen.

In Deutschland hast du bereits als Referendar und als Referendarin Anrecht auf Beihilfe. Diese Beihilfe wird von deinem Dienstherrn, also von deinem Arbeitgeber, ausgerichtet. Sie übernimmt einen Teil der Kosten für deine Gesundheitsvorsorge sowie der Kosten, die bei Krankheit und Unfall entstehen. Die Beihilfe deckt aber nicht alle Aufwendungen ab, die von Ärzten, Krankenhäusern und Therapeuten in Rechnung gestellt werden. Aus diesem Grund brauchst du im Referendariat zusätzlich zur Beihilfe eine Krankenversicherung. Sie kommt für die Kosten auf, die von der Beihilfe nicht gedeckt werden.

Als Referendarin oder als Referendar kannst du frei wählen, ob du die Ergänzung der Beihilfe lieber über eine gesetzliche Krankenversicherung oder über eine private Krankenversicherung lösen möchtest. Mit einer privaten Krankenversicherung musst du im Referendariat nur den Teil versichern, den die Beihilfe nicht abdeckt. Bekommst du 50 % Beihilfe, musst du also nur die restlichen 50 % versichern. Das Geniale daran: Obwohl du nur 50 % bezahlst, profitierst du von 100 % Schutz! Deine persönliche Erfolgsformel als Referendarin oder als Referendar lautet: Individuelle Beihilfe + Private Krankenversicherung = Rundum-Schutz!

Möchtest du lieber gesetzlich versichert bleiben und nicht zu einer privaten Krankenversicherung wechseln, musst du die Beiträge vollumfänglich aus der eigenen Tasche berappen. Außer du hast Glück und wohnst in einem der neun Bundesländer, die eine sogenannte pauschale Beihilfe kennen. In diesen Bundesländern wird dir die Beihilfe in Form einer Pauschale ausbezahlt und du kannst frei entscheiden, ob du diese Pauschale lieber in die gesetzliche oder lieber in die private Krankenkasse investieren möchtest.

Für die meisten Referendarinnen und Referendare ist eine private Krankenversicherung im Referendariat die vorteilhaftere Lösung. Denn sie bietet häufig mehr Leistung für weniger Geld. Ob die gesetzliche oder die private Krankenversicherung die bessere Lösung für dich ist, solltest du in aller Ruhe abklären. Und nicht aus dem Bauch heraus entscheiden. Denn du kannst deinen Entscheid später nicht mehr rückgängig machen.

Fällt dein persönlicher Vergleich zugunsten der privaten Krankenversicherung aus, holst du am besten Angebote verschiedener Anbieter ein. Denn: Private Krankenversicherung ist nicht gleich private Krankenversicherung! Im Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung, bei der die Leistungen und die Preise vom Gesetzgeber vorgegeben werden, variieren die Leistungen der privaten Krankenversicherung im Referendariat je nach Gesellschaft. Ein weiterer wichtiger Unterschied sind die Beiträge. Diese werden in der privaten Krankenversicherung für jede einzelne Referendarin und jeden einzelnen Referendar individuell bestimmt und hängen maßgeblich vom Eintrittsalter und vom Gesundheitszustand ab.

Das ist natürlich mit einem gewissen Aufwand verbunden. Doch der Aufwand lohnt sich. Immerhin begleitet dich deine private Krankenversicherung ein Leben lang. Also über das Referendariat hinaus. Und du willst ja nicht zeitlebens Monat für Monat zu viel für deine private Krankenversicherung bezahlen – oder dich im Falle eines Falles darüber ärgern, dass du nicht optimal versichert bist.

Hier kommen neutrale Fachpersonen wie ich ins Spiel: Ich hole bei rund 40 verschiedenen Gesellschaften ein Angebot für dich ein. Dieser Service kostet dich nichts und verpflichtet dich zu nichts. Du bekommst einen aussagekräftigen Vergleich und kannst die Preise und Leistungen in aller Ruhe vergleichen. Weil niemand deinen Namen oder deine Telefonnummer kennt, wirst du auch von keiner Versicherung kontaktiert.

Mit einer privaten Krankenversicherung kommst du in den Genuss einer erstklassigen medizinischen Versorgung, ohne dafür wie bei anderen Versicherungsmodellen den vollen Beitrag zahlen zu müssen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich die meisten Referendarinnen und Referendare für eine private Krankenversicherung mit Beihilfe-Ergänzungstarif entscheiden.

Wie eine private Krankenversicherung Referendarinnen und Referendaren einen individuelleren Schutz bietet.

Private Krankenversicherer bieten Referendarinnen und Referendaren speziell entwickelte Tarife, die exakt auf die Beihilfe abgestimmt sind. Das bedeutet für dich: kein unnötiger Ballast. Und ein Versicherungsschutz, der genau dort einsetzt, wo die Beihilfe endet.

Mit der cleveren Kombination von «Beihilfe + privater Krankenversicherung» sicherst du dir einen umfassenden Schutz, den du mit dem Beihilfe-Ergänzungstarif noch weiter ausbauen und noch besser auf deine individuellen Bedürfnisse anpassen kannst. Du zahlst also nur für das, was du wirklich benötigst, bekommst aber deutlich mehr Leistung als in der gesetzlichen Krankenversicherung.

Typische Vorteile der privaten Krankenversicherung für Referendarinnen und Referendare sind:

Mit einer privaten Krankenversicherung im Referendariat setzt du auf starke Leistungen, die deine Gesundheit schützen und dir während und nach deiner Ausbildung spürbar mehr Lebensqualität bieten.

Wie Referendarinnen und Referendare ihre (zukünftige) Familie in die private Krankenversicherung integrieren.

Wenn du dich als Referendarin oder als Referendar für eine private Krankenversicherung entscheidest, können auch die Menschen, die dir am wichtigsten sind, profitieren: Du kannst deine Kinder und unter gewissen Umständen auch deine Ehefrau oder deinen Ehemann mitversichern und ihnen alle Vorteile zugänglich machen, von denen du selbst profitierst.

Wichtig zu wissen: Kinder, Ehepartner ohne eigenes Einkommen und Ehepartner, die sich in der Elternzeit befinden, sind in der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos mitversichert. Deshalb kann es sein, dass für deine Lieben die gesetzliche und für dich selbst die private Krankenversicherung die bessere Lösung ist.

Wenn eine Familie aktuell kein Thema für dich ist: Wir sind auch in drei, fünf oder zehn Jahren noch für dich da und helfen dir, den idealen Schutz für deine Lieben zu finden. Selbstverständlich genauso kostenlos, wie ich das für dich getan habe.

Wie Referendarinnen und Referendare in die private Krankenversicherung wechseln.

Als Referendarin oder Referendar kannst du jederzeit in die private Krankenversicherung wechseln – sofern du dich zu Beginn des Referendariats nicht schon für eine pauschale Beihilfe und eine gesetzliche Krankenversicherung entschieden hast. Ist das der Fall, ist ein Wechsel nicht mehr möglich. Wie alle anderen Menschen in Deutschland, die einer privaten Krankenversicherung beitreten möchten, musst du auch als Referendarin oder als Referendar einen Gesundheitsfragebogen ausfüllen.

Deine Antworten bestimmen zu einem großen Teil, wie hoch deine monatlichen Beiträge ausfallen. Je nach Krankengeschichte können die Gesellschaften zusätzlich zur regulären Prämie spezielle Risikozuschläge erheben. Während der ersten sechs Monate nach deiner Verbeamtung sind diese Zuschläge aber gedeckelt. Nimmst du diese Absicherung in Anspruch, gehen damit gewisse Leistungseinbußen einher.

Nach Abschluss deiner Ausbildung und der anschließenden Verbeamtung wird dein Schutz automatisch auf einen beihilfekonformen Tarif mit Altersrückstellungen umgestellt. Das bedeutet, dass die Beiträge steigen, sobald du Beamtenstatus erreicht hast. Doch dieses Prozedere lohnt sich. Denn als Beamtin oder als Beamter verdienst du deutlich mehr als im Referendariat. Zudem sorgst du ab diesem Zeitpunkt langfristig für deine Zukunft vor. Bleibst du bei derselben Gesellschaft, zahlt sich deine frühe Entscheidung doppelt aus. Erstens musst du dich keiner erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen. Zweitens richten sich deine Beiträge weiterhin nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand, den du beim ersten Abschluss angegeben hast.

«Ich wurde stets äußerst höflich, kompetent und umfangreich beraten. Meine Bedenken wurden ernst genommen und meinen Fragen durch zuverlässige Antworten begegnet. Alle Anfragen wurden sehr schnell bearbeitet und es gestaltete sich von Beginn an eine verbindliche und konstruktive Zusammenarbeit.»

Wie Referendarinnen und Referendare mit einer privaten Krankenversicherung lebenslangen Schutz genießen.

Deine private Krankenversicherung und der vereinbarte Schutz begleiten dich über das Referendariat hinaus ein Leben lang: Die Leistungen können weder vom Gesetzgeber noch von der Versicherungsgesellschaft einseitig herabgestuft werden. Wächst deine Familie zu einem späteren Zeitpunkt auf zwei Kinder, bekommst du in der Regel 70 statt 50 % Beihilfe. In diesem Fall kannst du die private Krankenversicherung jederzeit schnell und unkompliziert der neuen Situation anpassen. Mit Blick auf eine lebenslange Beamtenlaufbahn bedeutet das für dich langfristige Stabilität, verlässliche Gesundheitsleistungen und das gute Gefühl, auch in Zukunft medizinisch bestens versorgt zu sein.

Wie Referendarinnen und Referendare die Angebote privater Krankenversicherer am sinnvollsten vergleichen

Die gesetzliche Krankenversicherung funktioniert nach dem Solidaritätsprinzip: Die monatlichen Beiträge basieren auf deinem Einkommen und auf deinem Vermögen. Je mehr du verdienst, desto mehr zahlst du! Im Referendariat hält sich dein Einkommen in Grenzen. Deshalb zahlst du nur sehr geringe Beiträge. Trotzdem kannst du im Referendariat mit einer privaten Krankenversicherung unter Umständen sparen: Die private Krankenversicherung ist auch für Referendarinnen und Referendare häufig günstiger als die gesetzliche Krankenversicherung.

Nach dem Referendariat steigt dein Einkommen sprunghaft an. Auch wenn du verbeamtet bist, wird dein Einkommen regelmäßig steigen. Das ist erfreulich. Weniger erfreulich ist, dass du im Gegenzug immer mehr für die gesetzliche Krankenkasse bezahlen musst – ohne bessere Leistungen! Die privaten Krankenversicherungen berechnen die Beiträge für jede Referendarin und für jeden Referendar individuell. Entscheidend für deine Prämie sind primär dein Eintrittsalter, die Höhe deiner Beihilfe sowie dein aktueller Gesundheitszustand.

Bei den meisten Menschen verschlechtert sich der Gesundheitszustand mit zunehmendem Alter. Doch das hat bei der PKV keinen Einfluss auf deine Beiträge. Entscheidend für die Höhe deiner Beiträge ist einzig und allein dein Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss. Dementsprechend gilt bei der privaten Krankenversicherung die Faustregel: Je jünger und gesünder du in die private Krankenversicherung einsteigst, desto mehr profitierst du.

Wer auf der Suche nach der günstigsten privaten Krankenversicherung für Referendarinnen und Referendare ist, findet im Internet schnell einmal verschiedene Vergleichsportale. Viele Referendarinnen und Referendare glauben, dass es sich dabei um einen echten Vergleich handelt. Schließlich muss man für die Kalkulation unter anderem das Bundesland und den Beihilfesatz angeben. Doch das ist nicht so. Denn bei diesen Vergleichsportalen wird dein Gesundheitszustand nicht abgefragt. Und das ist für die Berechnung deiner Beiträge zentral. Schon kleine gesundheitliche Einschränkungen wie Schuheinlagen können dazu führen, dass die Gesellschaft einen Risikozuschlag erhebt und deine Prämie entsprechend höher ausfällt.

Aus diesem Grund ist es für Referendarinnen und Referendare selten sinnvoll, die Beiträge verschiedener privater Krankenversicherungen auf Portalen zu vergleichen. Ein solcher Vergleich führt schnell in die Irre, weil dort Standardtarife verwendet werden, die mit ziemlicher Sicherheit nicht auf deine persönliche Situation zutreffen. Sinnvoller ist es, zunächst dein persönliches Gesundheitsprofil zu erstellen und anschließend bei verschiedenen Gesellschaften eine anonyme «Risikoanfrage» zu starten. So erhältst du ein realistisches Angebot, das auf einer vergleichbaren Grundlage basiert. Das Einholen verschiedener Angebote ist mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Ich rate dir deshalb, das über mich zu machen. Erstens kostet dich das nichts und zweitens bekommst du alles fein säuberlich und übersichtlich aus einer Hand.

Wie Referendarinnen und Referendare beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung am sinnvollsten vorgehen

Als Referendarin oder als Referendar ist es nicht leicht, die passende Krankenversicherung für die Zeit im Referendariat zu finden. Neben den Beiträgen variieren auch die Leistungen. Aus diesem Grund solltest du dich unter keinen Umständen aus dem Bauch heraus für die preiswerteste entscheiden. Immerhin geht es bei der Wahl deiner Krankenversicherung um deine Gesundheit. Und die ist unbezahlbar.

Wenn dir deine Gesundheit genauso wichtig ist wie deine Finanzen, tust du gut daran, nicht nur die Kosten, sondern auch die Leistungen miteinander zu vergleichen. Ohne kompetente Unterstützung ist das allerdings schwierig. Denn viele wichtige Informationen verstecken sich im Kleingedruckten und lassen sich ohne entsprechendes Know-how nur schwer finden und einordnen.

An diesem Punkt zeigt sich, wie wichtig eine neutrale Unterstützung ist. Achte bei der Auswahl dieser Person unbedingt darauf, dass sie sich auf private Krankenversicherungen für angehende Beamtinnen und Beamte spezialisiert hat. Nur so bist du sicher, dass du keine Äpfel mit Birnen vergleichst und eine fundierte Entscheidung für deine Gesundheit und deine Geldbörse triffst.

Welche Fragen Referendare und Referendarinnen in Beratungsgesprächen am häufigsten stellen.

Wie finde ich als Referendarin oder als Referendar die passende Krankenversicherung für mich?

Wer eine Laufbahn im öffentlichen Dienst einschlägt, benötigt eine Krankenversicherung – das ist gesetzlich vorgeschrieben. Im Gegensatz zu anderen Berufsgruppen haben Referendarinnen und Referendare jedoch die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob sie sich in der gesetzlichen oder in der privaten Krankenversicherung absichern möchten. Da die private Krankenversicherung in vielen Bereichen deutlich mehr Leistungen bietet als die gesetzliche, entscheiden sich viele angehende Beamtinnen und Beamte bereits im Referendariat für die private Krankenversicherung.

In der privaten Krankenversicherung werden die Beiträge primär von zwei Faktoren bestimmt: dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand. Aus diesem Grund zahlt es sich gleich doppelt aus, wenn du schon im Referendariat in die private Krankenkasse einsteigst. Du wirst nicht jünger. Und dein Gesundheitszustand wird mit zunehmendem Alter auch nicht besser. Mit einem Einstieg in die private Krankenversicherung während des Referendariats profitierst du also gleich doppelt.

Für Referendarinnen und Referendare ist die private Krankenversicherung in vielen Fällen deutlich günstiger als die gesetzliche Krankenversicherung. Da die Beihilfe bereits einen großen Teil der Gesundheitskosten übernimmt, zahlst du in der PKV nur für den Rest.

Die private Krankenversicherung bietet Referendarinnen und Referendaren ein Leistungsniveau, das in der gesetzlichen Krankenversicherung selten erreicht wird. Gleichzeitig kannst du deine PKV individueller gestalten und exakt deinen persönlichen Bedürfnissen anpassen. Ob solider Basisschutz oder umfassender Premium-Tarif: Du allein bestimmst, wie stark dein Versicherungsschutz sein soll. So erhältst du genau die Leistungen, die dir wichtig sind. Zusätzlich profitierst du während deiner gesamten Ausbildungszeit von mehr Komfort, besseren Behandlungsmöglichkeiten und deutlich mehr Flexibilität.

Gratis Ratgeber

So findest du die beste Krankenversicherung für Beamte, Beamtenanwärterinnen und Referendare.

Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung für Referendarinnen und Referendare?

Leistung PKV GKV
Wahl des Arztes Freie Arztwahl Nur Behandlung durch Ärzte mit Kassenzulassung; bei bestimmten Fachärzten nur mit Überweisung
Wartezeiten auf Termine Häufig schnellere Terminvergabe Oftmals längere Wartezeiten auf Termine bei Fachärzten
Vorsorge Vorsorgeuntersuchungen nachgesetzlich eingeführten Programmen. Tarifabhängig ohneAltersbeschränkung Nach den gesetzlich eingeführten Programmen mit Altersbeschränkungen
Brillen, Kontaktlinsen Erstattung für Brillen undKontaktlinsen (die Höhe ist abhängig vom Tarif) Keine Erstattung (nur bis zum 18. Lebensjahr)
Heilmittel (z.B. Massagen, Krankengymnastik) Freie Verschreibungsmöglichkeit. Tarifabhängige Erstattung Kostenerstattung gemäß den Heilmittelrichtlinien. Zuzahlung 10 % derKosten zuzüglich 10,00 Euro je Verordnung
Hilfsmittel (z.B. medizinische Geräte) Offener Hilfsmittelkatalog Kostenübernahme gemäß Hilfsmittelverzeichnis
Heilpraktiker Tarifabhängige Erstattung, zumeist 100% keine Leistung. Einige Krankenkasse bieten als Zusatzleistung eine anteilige Kostenübernahme an
Zahnbehandlung Tarifabhängige Erstattung, zumeist 100%. 2x jährlich professioneller Zahnreinigung Grundversorgung (Zuzahlungen z.B. zu teureren Füllungen)
Zahnersatz Tarifabhängige Erstattung, zumeist 100%, in der Regel wird zudem auch eine höherwertige Versorgung übernommen Befundbezogene Festzuschüsse
Krankenhaus Tarifabhängig stationäre Wahlleistungen: Einbettzimmer mit freier Arztwahl (privatärztliche Versorgung) Regelleistungen: Mehrbettzimmer / diensthabender Arzt

Wie komme ich als Referendarin oder als Referendar in den Genuss einer pauschalen Beihilfe?

Arbeitest du als Referendarin oder als Referendar, übernimmt dein Arbeitgeber (Dienstherr) einen Teil deiner Krankheitskosten. Dieser Zuschuss wird Beihilfe genannt und bewegt sich in der Regel zwischen 50 und 70 Prozent, abhängig vom Bundesland und deiner persönlichen Situation. Den verbleibenden Anteil musst du über eine gesetzliche oder private Krankenversicherung abdecken.

Einige Bundesländer haben ein anderes Modell eingeführt und zahlen Referendarinnen und Referendaren die Beihilfe als Pauschale aus. Dazu gehören Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.

In Bundesländern mit pauschaler Beihilfe übernimmt der Dienstherr 50 % der Kosten für die Krankenversicherung: Referendarinnen und Referendare können frei wählen, ob sie die Pauschale für eine gesetzliche oder für eine private Krankenkasse nutzen wollen. Aber Achtung: Dieser Entscheid muss sorgfältig geprüft werden. Denn er kann nur ein einziges Mal gefällt werden. Ein späterer Wechsel von der pauschalen Beihilfe zur individuellen Beihilfe ist nicht mehr möglich!

Bei der pauschalen Beihilfe schließt du als Referendarin oder als Referendar eigenverantwortlich eine Krankenversicherung ab. Ob gesetzlich oder privat, spielt keine Rolle: Du bezahlst die monatlichen Beiträge und bekommst als Zuschuss für diese Beiträge eine pauschale Beihilfe. Diese beträgt stets 50 % und steigt im Unterschied zur privaten Krankenversicherung nicht an, wenn du ein zweites oder gar drittes Kind bekommst. Die Ausnahme von dieser Regel ist Hessen. In diesem Bundesland gelten andere Sätze.

Wie kann ich als Referendarin oder als Referendar die Leistungen der privaten Krankenversicherung optimal meinen Bedürfnissen anpassen?

Im Unterschied zur gesetzlichen Krankenversicherung hast du in der privaten Krankenversicherung die Möglichkeit, deinen Gesundheitsschutz ganz genau nach deinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Du entscheidest selbst, welche Leistungen dir wichtig sind. Von einer soliden Grundabsicherung bis zum Rundum-Sorglos-Paket mit maximalem Komfort ist alles möglich. In der gesetzlichen Krankenversicherung sieht das ganz anders aus: Dort bestimmt der Gesetzgeber, welche Leistungen übernommen werden. Dein Spielraum ist entsprechend klein, und oft wird nur das Nötigste abgedeckt. Die private Krankenversicherung bietet dir dagegen die Freiheit, deinen Schutz so zu gestalten, wie er zu deinem Leben und zu deinen Bedürfnissen passt.

Welche Bedeutung hat der Beihilfeergänzungstarif für Referendarinnen und Referendare?

Der Beihilfeergänzungstarif ist gewissermaßen das Sahnehäubchen deiner privaten Krankenversicherung. Mit ihm kannst du gezielt Lücken der Bundesbeihilfe oder der Beihilfe deines Bundeslandes schließen. So kannst du mit dem Beihilfeergänzungstarif unter anderem Laborkosten sowie Materialkosten bei Zahnersatz versichern. Auch Brillen und Kontaktlinsen sind mit dem entsprechenden Beihilfeergänzungstarif gedeckt. Aber Achtung: Beihilfeergänzungstarif ist nicht gleich Beihilfeergänzungstarif! Die Kosten und die Leistungen variieren von Gesellschaft zu Gesellschaft. Hier lohnt es sich ganz besonders, verschiedene Angebote einzuholen und miteinander zu vergleichen. Weil das für Laien nicht immer einfach ist, empfiehlt es sich, einen neutralen Versicherungsexperten beizuziehen.

Möchtest du mehr über den Beihilfeergänzungstarif wissen? In meinem Fachartikel: «Was ist der Beihilfeergänzungstarif und weshalb ist er für Beamte, Beamtenanwärterinnen und Referendare so wichtig?» findest du detaillierte Informationen.

Speziell für Referendare und Referendarinnen:

Gesetzliche Krankenversicherung oder private Krankenversicherung?

Willst du alle Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung für künftige Beamtinnen und Beamte kennenlernen? In diesem Beitrag gehe ich ausführlich auf das Thema ein.

Wie finde ich als Referendarin oder als Referendar die beste Krankenversicherung für mich?

Die beste PKV für Referendarinnen und Referendare gibt es nicht. Auch nicht die beste PKV für alle zukünftigen Beamtinnen und Beamten. Was es jedoch gibt, ist die beste private Krankenversicherung für dich persönlich – und genau darin liegt der entscheidende Unterschied. Ein Tarif, der für eine angehende Lehrerin in Hessen optimal ist, kann für eine angehende Lehrerin in Schleswig-Holstein gänzlich ungeeignet sein. Jede Lebenssituation, jedes Bundesland und jedes Gesundheitsprofil bringt andere Anforderungen mit sich!

Deshalb ist es so wichtig, nur Angebote zu vergleichen, die wirklich zu deinem individuellen Profil passen. Alles andere führt unweigerlich dazu, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst und im schlimmsten Fall eine Entscheidung triffst, die dich über Jahrzehnte belastet – gesundheitlich wie finanziell. Wählst du eine ungeeignete Krankenversicherung, zahlst du unter Umständen ein Leben lang zu hohe Beiträge oder erhältst nicht die Leistungen, die du eigentlich bräuchtest. Eine sorgfältige Analyse deiner persönlichen Situation ist der Schlüssel, um die private Krankenkasse zu finden, die wirklich zu dir und zu deiner beruflichen Zukunft passt.

Weshalb sollte ich als Referendarin oder als Referendar meine private Krankenversicherung gemeinsam mit einer unabhängigen Fachperson zusammenstellen?

In Deutschland werben über 40 Versicherungsgesellschaften um angehende Beamtinnen und Beamte – und damit auch um Referendarinnen und Referendare. Hinter diesen Anbietern verbergen sich mehr als viertausend Seiten voller Bedingungen, Klauseln und Details. Als Referendarin oder Referendar befasst du dich in der Regel nur ein einziges Mal mit der Wahl einer privaten Krankenversicherung. Dementsprechend ist es vollkommen normal, dass es dir schwerfällt, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern herauszuarbeiten.

Genau deshalb ist es sinnvoll, die Unterstützung einer unabhängigen Fachperson in Anspruch zu nehmen. Wichtig ist, dass sich diese Expertin oder dieser Experte auf private Krankenversicherungen für Beamtinnen und Beamte spezialisiert hat – einschließlich der Besonderheiten für Referendarinnen und Referendare. Nur so kannst du sicher sein, dass du in allen Fragen rund um Beihilfe, private Krankenversicherung und Beihilfeergänzungstarife kompetent, seriös und mit Blick auf deine persönliche Situation beraten wirst. Dieser Schritt lohnt sich umso mehr, weil dich die Unterstützung keinen einzigen Euro kostet. Im Gegenteil: Sie kostet dich nichts. Und verpflichtet dich zu nichts.

Weshalb sollte ich als Referendarin oder als Referendar meine private Krankenversicherung nach dem Abschluss nicht mehr wechseln?

Die Wahl einer privaten Krankenversicherung ist eine Entscheidung fürs Leben. Anders als bei vielen anderen Versicherungen – etwa der Autoversicherung – ist ein späterer Wechsel kompliziert. Bist du erst einmal verbeamtet, ist der Wechsel zusätzlich mit erheblichen finanziellen Verlusten verbunden: Du verlierst nämlich auch einen erheblichen Teil deiner über die Jahre aufgebauten Altersrückstellungen. Und das möchte wohl niemand riskieren.

Aus diesem Grund solltest du dir frühzeitig Gedanken darüber machen, welche Leistungen für dich heute sinnvoll sind – und welche in Zukunft wichtig sein könnten. Denk dabei auch an unangenehme Dinge. Zum Beispiel, was geschieht, wenn du ein künstliches Kniegelenk brauchst. Gleichzeitig musst du dir bewusst sein, dass jede zusätzliche Leistung den Beitrag erhöht und deine Krankenversicherung teurer macht.

Worauf sollte ich als Referendarin oder als Referendar beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung sonst noch achten?

Verschiedene Gesellschaften lancieren derzeit digitale Services. Zum Beispiel Telemedizin und Rechnungs-Apps. Viele Dienstleistungen bieten echte Vorteile und sind eine große Erleichterung im Alltag. Ich empfehle deshalb allen Kundinnen und Kunden im Referendariat, bei der Wahl der passenden Krankenversicherung neben den Leistungen und den Preisen unbedingt auch die digitalen Services zu berücksichtigen.

Exklusivangebot für Referendarinnen und Referendare

Fehlt dir die Zeit, um bei verschiedenen Gesellschaften ein Angebot einzuholen und die Preise und die Leistungen verschiedener privater Krankenversicherungen miteinander zu vergleichen? Fordere ganz einfach einen unabhängigen Vergleich für deine persönliche Krankenversicherung an. Machst du das über mich, bekommst du eine übersichtliche Darstellung mit allen Kosten und Leistungen und eine seriöse und umfassende Beratung dazu. Das Allerbeste: Das alles kostet dich nichts. Und es verpflichtet dich zu nichts!

Wie kann ich als Referendarin oder als Referendar eine private Krankenversicherung ohne Unterstützung abschließen?

Wenn du deine private Krankenversicherung als Referendarin oder Referendar ohne Unterstützung einer unabhängigen Fachperson abschließen möchtest, solltest du dich nicht allein auf die monatlichen Beiträge verlassen. Entscheidend sind primär die Vertragsbedingungen, denn sie bestimmen, welche Leistungen du tatsächlich erhältst – heute genauso wie in Zukunft. Darüber hinaus lohnt sich ein genauer Blick auf die Versicherungsgesellschaft selbst: Wie lange ist das Unternehmen bereits am Markt? Wie solide sind seine Rückstellungen? Und welchen Ruf genießt es bei Beamtinnen, Beamten, Beamtenanwärter:innen und Referendarinnen und Referendaren?

Ebenso wichtig ist die Frage, wer dich langfristig betreut. Hast du eine feste Ansprechperson, die sich wirklich auskennt und die auch in einigen Jahren noch im Unternehmen tätig sein wird? Viele Gesellschaften zeigen sich beim Verkauf einer privaten Krankenversicherung von ihrer besten Seite – doch wenn es später um die Betreuung geht, fühlen sich viele Referendarinnen und Referendare allein gelassen. Ohne kompetente Begleitung kann es schnell passieren, dass du im Ernstfall allein dastehst. Deshalb solltest du genau hinsehen, bevor du eine Entscheidung triffst, die lebenslang Auswirkungen auf deine Finanzen und auf deine Gesundheit hat.

Beratung-Beamten

Muss ich als Referendarin oder als Referendar zwingend in die private Krankenversicherung wechseln?

Nein. Referendarinnen und Referendare können frei wählen, ob sie sich privat oder gesetzlich krankenversichern. In neun Bundesländern erhalten auch gesetzlich versicherte Beamtinnen und Beamte eine pauschale Beihilfe. In allen anderen Bundesländern musst du die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung komplett selbst tragen. Deshalb ist die private Krankenversicherung für die meisten Referendarinnen und Referendare langfristig die attraktivere Lösung.

Wie viel kostet die private Krankenversicherung für Referendarinnen und Referendare?

Referendarinnen und Referendare profitieren von besonders attraktiven Tarifen. So kommen Referendarinnen und Referendare bereits ab rund 100 Euro pro Monat zu einem guten Versicherungsschutz. Noch bessere Versicherungen kosten oftmals nur ein paar Euro mehr und bieten dafür zusätzliche Leistungen. Grund für die tiefen Beiträge ist die Tatsache, dass du als Referendarin oder als Referendar noch keine Altersrückstellungen machen musst.

Ein Beispiel aus der Praxis mit folgenden Berechnungsgrundlagen:

  • 23 Jahre alt
  • Bayern
  • 50 % staatliche Beihilfe (keine Kinder)
  • Keine Vorerkrankungen
  • Keine Selbstbeteiligung
  • Einbettzimmer mit Chefarzt bei Krankenhausaufenthalten
  • Mit Beihilfeergänzungstarif

Monatsbeitrag Gesellschaften
76-95 € DBV, HanseMerkur, ARAG, Continentale, Hallesche, HUK
96-115 € Barmenia, DKV, Hallesche, Signal Iduna, Bay. Beamten KK, Union, Concordia, R+V, Debeka, Nürnberger, uniVersa, Generali, LVM, Münchener Verein
116-148 € Alte Oldenburger, Gothaer

Es handelt sich hier um einen reinen Beitragsvergleich. Die Leistungen wurden nicht bewertet.
Durchführung der Berechnungen: 14.01.2026 mit der unabhängigen PKV-Vergleichssoftware der PSP Software GmbH. Beginndatum der PKV: 01.02.2026.

Hinweis: Hier finden Sie noch weitere Beispiele: https://versicherungsvergleich-beamte.de/was-kostet-eine-private-krankenversicherung-fuer-lehrer/

Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung für Referendare

Berechnungsgrundlagen:

Ort: Nordrhein-Westfalen
Referendar: 23-jährige Lehramtsreferendarin
Familienstand: ledig, keine Kinder
Besoldung: 1.733,28 €/Monat
gesetzliche Krankenkasse: Techniker Krankenkasse

Das ergibt sich, inkl. Pflegeversicherung, folgenden Monatsbeitrag:

1.733,28 € x 18,75 % = 324,99 €/Monat

Übte die Referendarin ihr Referendariat nicht in Nordrhein-Westfalen, sondern in Baden-Württemberg aus, beliefe sich Ihr Einkommen auf 1.726,46 € im Monat. Da es in Baden-Württemberg im Gegensatz zu Nordrhein-Westfalen die pauschale Beihilfe gibt, ändern sich die Kosten in diesem Fall folgendermaßen:

1.726,46 € x 10,63 % = 183,52 €/Monat

Die Kosten sind zwar wichtig, jedoch nützt auch eine günstige Krankenversicherung nichts, wenn sie die benötigten Leistungen bei Bedarf nicht abdeckt. Die GKV unterliegen bei den Leistungen gesetzlichen Vorgaben:

„Die Leistungen müssen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein; sie dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten.”  (§ 12 Abs. 1 SGB)

So gibt es in der gesetzlichen Krankenkasse Bereiche, in denen gar keine Kostenübernahme erfolgt (z. B. Brillen und Kontaktlinsen). In anderen Leistungsbereichen kommt es zu Eigenanteilen (z. B. beim Zahnersatz).

Angesichts der Beitragserhöhungen in der GKV im Jahr 2025 gewinnt die PKV für viele Referendare zusätzlich an Attraktivität.

Achtung Lockvogelpreise

Verschiedene Gesellschaften arbeiten mit sogenannten Lockvogel-Tarifen. Das sind besonders preiswerte Tarife für die Zeit im Referendariat. Bei der Verbeamtung steigen die Tarife dann explosionsartig an. Und schwupps wird aus einer günstigen privaten Krankenversicherung eine teure private Krankenversicherung.

Insgesamt ist die private Krankenversicherung für angehende Beamtinnen und Beamte dank der Beihilfe in den meisten Fällen die langfristig günstigere Lösung – selbst dann, wenn die Gesundheitskosten weiter steigen. Deshalb lohnt es sich in den allermeisten Fällen, bereits im Referendariat in die private Krankenversicherung zu wechseln. Eine frühzeitige Entscheidung verschafft dir neben starken Leistungen auch die Gewissheit, dauerhaft finanziell sinnvoll abgesichert zu sein.

Muss ich als angehende Beamtin oder als angehender Beamter auch meine Kinder privat versichern?

Nein! Du musst deine Kinder weder im Referendariat noch später als verbeamtete Person privat versichern und kannst in der Regel frei entscheiden, ob du dein Kind privat oder gesetzlich versichern willst. Nur wenn dein Gehalt über der Versicherungspflichtgrenze liegt und du mehr als dein Ehepartner verdienst, musst du dein Kind privat versichern. Das dürfte im Referendariat kaum der Fall sein.

Über uns – Versicherungsvergleich für Beamte und Anwärter

Versicherungsvergleich-Beamte.de hilft Beamten und Beamtenanwärtern die passende Krankenversicherung zu finden.

Dazu bieten wir Ihnen umfassende und unabhängige Informationen zur Krankenversicherung für Beamte.

Provenexpert-Trusted-Siegel

Finden Sie die beste Krankenversicherung für Beamte und Beamtenanwärter – über 40 Anbieter im unabhängigen und kostenlosen Vergleich.

Sven Bruns

Ich bin Sven Bruns und freue mich, wenn ich dich mit diesem Beitrag bei der Suche nach einer passenden Krankenversicherung unterstützen konnte. Ich habe mehr als 18 Jahre Erfahrung als neutraler Experte und biete ausschließlich Beratungen rund um die private Krankenversicherung für Beamtinnen, Beamte, Beamtenanwärterinnen, Beamtenanwärter, Referendare und Referendarinnen an. Ich bin auch später jederzeit für dich da und biete dir persönliche Unterstützung, wenn du Hilfe brauchst. Zum Beispiel, wenn dir ein Physiotherapeut einen höheren Tarif in Rechnung stellt, als deine Beihilfe zahlt.

Mein Team und ich sind 7 Tage in der Woche und rund um die Uhr erreichbar. An die 300 positive Bewertungen auf Provenexpert und 4,97 von 5,0 Sternen zeigen, welchen Mehrwert angehende Beamtinnen und Beamte haben, wenn sie ihre private Krankenversicherung über mich abschließen. Ganz wichtig: Meine Dienstleistungen sind von A bis Z kostenlos. Wenn du gemeinsam mit mir die beste private Krankenversicherung für dich ausfindig machst, kostet dich das keinen Cent.